Wer Bertolt Brecht bislang nur aus dem schnöden Deutschunterricht der Schule kennt, wird ihn wohl nur als einen weiteren langweiligen, längst toten Lyriker in Erinnerung haben. Hoffmann, Eichendorff, Ludendorff *hust*, ist doch letztendlich alles derselbe Scheiß - dachte ich zumindest.
Bis ich das hier las: http://www.geocities.com/arsenio_grilo/brecht_2.html . Besonders empfehlenswert für alle weiblichen CLs: "Ratschläge einer älteren Fohse an eine jüngere".
Und warum sich das jetzt "Erotisches Gedicht" schimpft, weiß keiner so genau. "Kranker Scheiß" triffts nämlich eigentlich besser. Aber wo kämen wir denn hin, in einer Gedichtanalyse Fäkalwörter zu benutzen?


