Die Gerüchte über mein Ableben sind natürlich maßlos übertrieben. Vielmehr habe ich die letzte Woche damit verbracht, unermüdlich für euch nach lustigen Dingen zu suchen und mich klausurenbedingt meinem Studium zu widmen.
Andere Leute sind natürlich voll im Fußballfieber, klemmen sich lächerliche Fahnen an das Auto (je mehr Leute das machen, desto cooler wirds - echt jetzt!) oder nutzen das coole Angebot des Public-Viewings.


Leinwand am Heiligengeistfeld? Scheiß drauf! Public-Viewing im MiniMal bietet NicNacs und Sitzplatz.

Außerdem habe ich herausgefunden, warum ich tatsächlich unfähig wäre, Lehrer zu sein.


Ohne Schluck vorm Unterricht muss man heute bereits mit 35 Jahren nervenbedingt in Frührente gehen.

Und für alle Österreichfans gibts natürlich auch noch was:


Was daran lustig ist? Die Werbestrategie - Augenzeugen zufolge weist das Unternehmen im benachbarten Braunau nämlich “dezent” auf seine Dienstleistungen hin.